Vom 28. Juni bis 1. Juli 2026 fuhr ich mit der 7E, meiner Klassenvorstandsklasse, und einer Kollegin, nach München. Einige Schwerpunkte waren der gemeinsame Sonntagsgottesdienst in der Jesuitenkirche St. Michael, der Besuch des Deutschen Museums, ein gemeinsames Essen und Feiern des Sieges beim Müllwettbewerb. Vor allem aber zeigten sich die Jugendlichen von der Besichtigung der Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau beeindruckt.
In der gemeinsamen Reflexion wurde deutlich, welch großer Unterschied zwischen dem theoretischen, historischen Wissen und der unmittelbaren Konfrontation mit dem konkreten Ort ist. Andererseits aber erkannten die Schüler:innen auch, dass der angemessene und würdige Besuch einer solchen Stätte eine hohe menschliche Reife erfordert.
Sr. Gudrun

